Schwarzes Gold im ITZ 2.0

Kaffee-Experten treffen sich (nicht nur) zum Fachsimpeln in Mönchengladbach!

Kaffee ist mehr als nur ein Getränk. Für manchen ist er in der frühen Morgenstunde durch seine anregende Wirkung ein Lebensretter, für andere mit seinem unverwechselbaren Aroma ein reines Genußmittel. Man trifft sich Generationen übergreifend „zum Kaffeetrinken“ und ganz gleich, ob es der schicke aufgeschäumte Milchkaffee, der kräftige Espresso oder die klassische riesige Kanne Kaffee zwischen den Kuchentellern ist: Das schwarze Getränk verbindet und schafft einen angenehmen Rahmen für Gespräche.
Mittlerweile ist es schon eine gute Tradition, dass das ITZ das Jahrestreffen des Kaffee-Netzwerks beherbergt. Initiator ist Holger Schmitz. So war es für die Geschäftsführer Heike und Harald Grünert selbstverständlich das ITZ 2.0 auch in diesem Jahr wieder zur Verfügung zu stellen.
Aus ganz Deutschland reisten Anfang August 20 Kaffee-Begeisterte – Barista, Kaffeeröster und andere Experten – an, um rund um das Thema Kaffee zu fachsimpeln, Ideen auszutauschen und jede Menge Kaffee zu verkosten. Das der Spaß an der Sache dabei nicht zu kurz gekommen ist, fasst Stefanie Hesse von der Kaffeerösterei Quijote-Kaffee aus Hamburg so zusammen:

csm_kb14-1_a121741fb7 csm_kb14-2_b2a1a2eb83

„Schon bei unserer Ankunft waren wir über den Standort sehr überrascht: die dargebotenen Möglichkeiten waren einfach perfekt! In einem grossen Raum fanden über 15 verschiedene Gastro-und Handmühlen und eine sorgfältig ausgewählte Anzahl an Top-Espressomaschinen Platz. Es war für uns fantastisch zu sehen, welche neuen Entwicklungen und damit verbundenen Prototypen es gibt. Es gab Espresso-Tests, Mühlen-Tests und zahlreiche Unterhaltungen über technische Details, gute Espresso-Shots. Alle Gespräche fanden in absolut entspannter Atmosphäre statt. Auf der Terrasse wurden mehre Chargen Kaffee (z.B. aus Guatemala und Brasilien) geröstet, dank schneller Reaktion und Teamwork konnte jeder der kleinen, mitgebrachten Röster unter den überdachten Teil der Terrasse vor kurzweiligen Regenschauern gerettet werden. Einen der Kaffees konnten wir sogar noch gemeinsam in grosser Runde (ca. 15 Leute) verkosten im Rahmen eines Cuppings.Nach so viel Kaffee war die Freude über all die mitgebrachten und frisch zubereiteten Leckereien noch grösser: Kuchen, Pizza, belegte Brote, Salate und Grillen.
Unser Fazit war jedenfalls, wir kommen gerne nächstes Jahr wieder zum reden, essen, probieren / rösten Kaffee mit allen, mit denen wir sonst nur im „Kaffeenetz“ in Verbindung stehen. Ein persönliches Treffen ist halt doch am Schönsten.

Danke an alle, die dieses Treffen möglich gemacht haben.“